Herzlich Willkommen
bei der Rechts­anwalts­kanzlei
Siebenmorgen-Kölle & Kollegen in Bremen

Wirtschaftsrecht - Insolvenzrecht - Handels- und Gesellschaftsrecht - Wirtschaftsmedation

Schwerpunkt unserer Kanzlei ist die Beratung von mittelständischen Unternehmen im Bereich des Wirtschaftsrechts.

 

Sie erreichen uns: Richtweg 1 in Bremen Tel.: 0421 2445440

und: Georgstrasse 38, in Hannover, Tel.: 0511 874 59 087

 

Wir beraten Sie als Fachanwaltskanzlei für Handels- und Gesellschaftsrecht und Insolvenzrecht kompetent zu wettbewerbsfähigen Honoraren in allen wirtschaftsrechtlichen Fragen.

 

Unsere langjährige Erfahrung in der Beratung von Unternehmen und Verbänden sorgt dafür, dass wir zuverlässig auch schwierige Fälle zeitnah lösen. 

 

Um eine ganzheitliche und umfassende Beratung zu gewährleisten, arbeiten wir ausschließlich mit qualifizierten Partnern wie Banken und Private Equity Gesellschaften, Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern, Notaren und Unternehmensberatungen zusammen. 

 

Sie individuellen Interessenslagen und Bedürfnisse unserer Mandanten stehen hierbei stets im Vordergrund. 

 

 

 

Beratung bei Gesellschafts- & Insolvenzrecht

 

Insbesondere die Beratung des GmbH-Geschäftsführers hinsichtlich seiner persönlichen Haftungsrisiken stellt einen wesentlichen Schwerpunkt unserer Beratung dar.

 

Im Gesellschaftsrecht liegt unsere Kompetenz in der Beratung und Abfassung des Gesellschaftsvertrages und der Gesellschafterauseinandersetzung.

 

Im Insolvenzrecht sind wir spezialisiert in der nachhaltigen Restrukturierung und Sanierung ihres Unternehmens außerhalb eines Insolvenzverfahrens.

Insolvenzrecht Bremen
Gesellschaftsrecht Bremen
Arbeitsrecht Bremen

Aktuelle Blogartikel:



Ein Sanierungsplan kann zu einer Verneinung des Gläubigerbenachteiligungsvorsatzes des Insolvenzschuldners führen, wenn ein Sanierungskonzept vorliegt.

Das BGH hat im Beschlusses vom 14.06.2018 (AZ: IX ZR 22/15) festgelegt, dass ein Sanierungsplan zu einer Verneinung des Gläubigerbenachteiligungsvorsatzes des Insolvenzschuldners führen kann, wenn auf Schuldnerseite ein von den wirklichen Gegebenheiten ausgehendes Sanierungskonzept vorlag, welches mindestens in den Anfängen schon umgesetzt war und eine Aussicht auf Erfolg rechtfertigte. Die bloße Hoffnung des Schuldners auf eine Sanierung beseitigt seinen Benachteiligungsvorsatz nicht. Der Beitrag gibt zunächst einen Überblick über den dem Urteil zugrundeliegenden Sachverhalt (I), führt die wesentlichen Urteilsgründe aus (II) und endet mit einem Fazit (III).

I. Sachverhalt

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Gesellschafter-Geschäftsführer mit Arbeitnehmerrechten eines leitenden Angestellten gilt als sozial­versicherungs­pflichtig beschäftigt

Das Sozialgericht Dortmund (AZ.: S 34 R580/13) entschied dass ein GmbH-Geschäftsführer, welcher eine Minder­heits­beteiligung an der Gesellschaft besitzt, als abhängig Beschäftigter sozial­versicherungs­pflichtig ist. Dies gilt auch wenn er über für die Firma wesentliche Fachkenntnisse und Kundenkontakte verfügt, sich jedoch Arbeitnehmerrechte eines leitenden Angestellten sichert. Der Beitrag gibt zunächst einen Überblick über den dem Urteil zugrundeliegenden Sachverhalt (I), führt die wesentlichen Urteilsgründe aus (II) und endet mit einem Fazit (III). 

I. Sachverhalt

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Unwirksame Forderungsanmeldung aufgrund von mangelnder Individualisierung des Klagegrundes

Das OLG München hat im Beschlusses vom 22.12.2017 (AZ: 13 U 1785/15) festgelegt, dass ein Insolvenzverwalter nicht verpflichtet ist, auf mangelnde Individualisierung einer Forderungsanmeldung hinzuweisen. Eine resultierende Unwirksamkeit der Anmeldung sei somit nicht mit dem Versäumnis des Verwalters zu begründen. Der Beitrag gibt zunächst einen Überblick über den dem Urteil zugrundeliegenden Sachverhalt (I), führt die wesentlichen Urteilsgründe aus (II) und endet mit einem Fazit (III).

I. Sachverhalt

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