Herzlich Willkommen
bei der Rechts­anwalts­kanzlei
Siebenmorgen-Kölle & Kollegen in Bremen

Wirtschaftsrecht - Insolvenzrecht - Handels- und Gesellschaftsrecht

Schwerpunkt unserer Kanzlei ist die Beratung von mittelständischen Unternehmen im Bereich des Wirtschaftsrechts.

 

Sie erreichen uns: Richtweg 1 in Bremen Tel.: 0421 2445440

und: Georgstrasse 38, in Hannover, Tel.: 0511 874 59 087

 

Als Fachanwaltskanzlei für Handels- und Gesellschaftsrecht und Insolvenzrecht verfügen wir über die notwendige Kompetenz.

 

Unser Anspruch ist eine kompetente wirtschaftsrechtliche Beratung zu wettbewerbsfähigen Honoraren. Wir verfügen über langjährige Erfahrung in der Tätigkeit in Unternehmen und Verbänden, die uns in die Lage versetzen, auch schwierige Fälle zeitnah und zuverlässig zu lösen.

 

Wir arbeiten hierbei ausschließlich mit qualifizierten Partnern wie Banken und Private Equity Gesellschaften, Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern, Notaren und Unternehmensberatungen zusammen. Damit ist eine ganzheitliche und umfassende Beratung möglich. Hierbei stehen die individuellen Interessenlagen und Bedürfnisse unserer Mandanten stets im Vordergrund.

 

 

Beratung bei Gesellschafts- & Insolvenzrecht

 

Insbesondere die Beratung des GmbH-Geschäftsführers hinsichtlich seiner persönlichen Haftungsrisiken stellt einen wesentlichen Schwerpunkt unserer Beratung dar.

 

Im Gesellschaftsrecht liegt unsere Kompetenz auch in der Beratung und Abfassung des Gesellschaftsvertrages und der Gesellschafterauseinandersetzung.

 

Im Insolvenzrecht sind wir spezialisiert in der nachhaltigen Restrukturierung und Sanierung ihres Unternehmens außerhalb eines Insolvenzverfahrens.

Insolvenzrecht Bremen
Gesellschaftsrecht Bremen
Arbeitsrecht Bremen

Aktuelle Blogartikel:



Insolvenzrecht: Zurückweisung eines durch den Schuldner vorgelegten Insolvenzplans im Vorprüfungsverfahren

Mit seinem Beschluss vom 20.07.2017 (Az.: IX ZB 13/16) nahm der BGH zu der Frage Stellung, ob ein vom Schuldner vorgelegter Insolvenzplan im Vorprüfungsverfahren zurückgewiesen werden kann. Folgender Beitrag gibt zunächst den Sachverhalt der Entscheidung wieder (I), führt dann die wesentlichen Gründe des Beschlusses auf (II) und schließt sodann mit einem Fazit (III).

I. Sachverhalt

mehr lesen

Insolvenzrecht: keine rückwirkende Erteilung von Restschuldbefreiung

In seinem Beschluss vom 01.06.2017 nahm der BGH (Az.: IX ZB 87/16) Stellung zu der Frage, ob eine Restschuldbefreiung im Insolvenzverfahren auch rückwirkend erklärt werden kann. Folgender Beitrag fasst zunächst den Sachverhalt der Entscheidung knapp zusammen (I), führt dann die wesentlichen Entscheidungsgründe aus (II) und endet mit einem Fazit (III).

I. Sachverhalt

mehr lesen

Insolvenzrecht: Zwangsweise Durchsetzung der Forderung kein Beweis für Kenntnis der Zahlungsunfähigkeit

In seinem Urteil vom 22.06.2017 (IX ZR 111/14) befasste sich der BGH mit dem Thema des Nachweises der Kenntnis des Gläubigers vom Benachteiligungsvorsatz. Der Beitrag fasst den dem Urteil zugrundeliegenden Sachverhalt verkürzt zusammen (I), gibt die wesentlichen Urteilsgründe wieder (II) und schließt mit einem Fazit (III).

 

I. Sachverhalt

mehr lesen