Herzlich Willkommen
bei der Rechts­anwalts­kanzlei
Siebenmorgen-Kölle & Kollegen in Bremen

Wirtschaftsrecht - Insolvenzrecht - Handels- und Gesellschaftsrecht

Schwerpunkt unserer Kanzlei ist die Beratung von mittelständischen Unternehmen im Bereich des Wirtschaftsrechts.

 

Sie erreichen uns: Richtweg 1 in Bremen Tel.: 0421 2445440

und: Georgstrasse 38, in Hannover, Tel.: 0511 874 59 087

 

Als Fachanwaltskanzlei für Handels- und Gesellschaftsrecht und Insolvenzrecht verfügen wir über die notwendige Kompetenz.

 

Unser Anspruch ist eine kompetente wirtschaftsrechtliche Beratung zu wettbewerbsfähigen Honoraren. Wir verfügen über langjährige Erfahrung in der Tätigkeit in Unternehmen und Verbänden, die uns in die Lage versetzen, auch schwierige Fälle zeitnah und zuverlässig zu lösen.

 

Wir arbeiten hierbei ausschließlich mit qualifizierten Partnern wie Banken und Private Equity Gesellschaften, Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern, Notaren und Unternehmensberatungen zusammen. Damit ist eine ganzheitliche und umfassende Beratung möglich. Hierbei stehen die individuellen Interessenlagen und Bedürfnisse unserer Mandanten stets im Vordergrund.

 

 

Beratung bei Gesellschafts- & Insolvenzrecht

 

Insbesondere die Beratung des GmbH-Geschäftsführers hinsichtlich seiner persönlichen Haftungsrisiken stellt einen wesentlichen Schwerpunkt unserer Beratung dar.

 

Im Gesellschaftsrecht liegt unsere Kompetenz auch in der Beratung und Abfassung des Gesellschaftsvertrages und der Gesellschafterauseinandersetzung.

 

Im Insolvenzrecht sind wir spezialisiert in der nachhaltigen Restrukturierung und Sanierung ihres Unternehmens außerhalb eines Insolvenzverfahrens.

Insolvenzrecht Bremen
Gesellschaftsrecht Bremen
Arbeitsrecht Bremen

Aktuelle Blogartikel:



Insolvenzrecht: Schadensersatz aus Patronatserklärung

In seinem Beschluss vom 12.01.2017 (Az.: IX ZR 95/16) hatte sich der BGH mit einer Patronatserklärung auseinanderzusetzen und hierbei speziell mit der Frage, wie es sich hinsichtlich einer solchen mit Schadensersatz nach einer Insolvenzanfechtung verhält. Der Beitrag fasst zunächst den dem Urteil zugrundeliegenden Sachverhalt zusammen (I), gibt dann die wesentlichen Entscheidungsgründe wieder (II) und endet schließlich mit einem Fazit (III).

I. Sachverhalt

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Gesellschaftsrecht: Rechtsmissbräuchliche Berufung auf Beschlussunfähigkeit der Gesellschafterversammlung

Das OLG Hamburg hatte sich in seinem Urteil vom 09.11.1990 (11 U 92/90) mit der Problematik des Rechtsmissbrauchs hinsichtlich der Herbeiführung der Beschlussunfähigkeit der Gesellschafterversammlung zu befassen. Der Beitrag gibt zunächst den Sachverhalt verkürzt wieder (I), beleuchtet die wesentlichen Entscheidungsgründe (II) und endet mit einem Fazit (III).

I. Sachverhalt

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Insolvenzrecht: deutliche Beweisanzeichen für die Zahlungseinstellung des Schuldners

In seinem Urteil vom 25.02.2016 entschied der BGH bezüglich der Kenntnis des Gläubigers vom Benachteiligungsvorsatz des Schuldners im Insolvenzverfahren. Diese wurde im Wesentlichen auf deutliche Beweiszeichen für eine Zahlungseinstellung gestützt. Der Beitrag fasst zunächst den Sachverhalt des Urteils zusammen (I), gibt die wesentlichen Urteilsgründe wieder (II) und endet mit einem Fazit (III).

I. Sachverhalt

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